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Trans-European Lab: do not exist: europe, woman, digital medium. (2006/2007)

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Ist es möglich von einer Nicht-existenz dessen, was „Europa“, „Frau“ oder „digitales Medium“ heißt, zu sprechen und ermöglicht dies eine neue Perspektive im Denken und Handeln? Dies zu untersuchen und zu entwickeln soll das Projekt do not exist probieren. Der Gedanke an eine in verschiedener Hinsicht mangelnde und mangelhafte Existenz der drei Begriffe, Vorstellungen und Realitäten ist jeweils unter verschiedenen Aspekten bereits von Medien-, Kultur-, Geschichts- und Politikwissenschaft sowie der Psychoanalyse, den genderstudies und der Medienkunst ausgearbeitet worden: jedoch ist es noch nicht unternommen worden, diese Ansätze zusammenzuführen und miteinander zu konfrontieren. Dies soll unter besonderer Berücksichtigung einer weiblichen Perspektive geschehen, wo insbesondere die Frage nach der Nicht-existenz der Frau von weiblicher Seite aus gestellt werden kann.

Publikation

Katalog(e): do not exist: europe, woman, digital medium

Konzept: Claudia Reiche, Andrea Sick

Contributors: Marie-Luise Angerer, Susanne Bauer, Ulrike Bergermann, Silvia Biagi, Ursula Biemann, Christine Blättler, Pauline Boudry, Anna Daucikova, Simona Forconi, Marina Grzinic, Christine Hanke, Lilian von Haussen, Farida Heuck, Diana Hillebrand, Ralf Homann, Shirin Homann-Saadat, Thea Hvala, Karin Jurschick, Dagmar Kase, Ivika Kivi, Malgorzata Zofia Kozlowska, Christine Kriegerowski, Verena Kuni, Brigitta Kuster, Maja Linke, Renate Lorenz, Susanne Lummerding, Nanna Lüth, Karin Michalski, Olga Mink, Miglena Nikolchina, Helene von Oldenburg, Irena Paskali, Bojana Pejic, Claudia Reiche, Angela Sanders, Mona Schieren, Ulrike Schulz, Andrea Sick, Judith Siegmund, Hanna Smitmans, Rena Tangens, Christoph Tempel, Gerburg Treusch-Dieter, Susanne Tönsmann, Manuela Unverdorben, Sonja Vuk, Kea Wienand, Tanja Zimmermann, Audrone Zukauskaite

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