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Bild: Marcela Antipán Olate


JETZ IM ARBEITSZIMMER THEALIT:

Im Rahmen dieses Residenzaufenthaltes präsentiert Yuyen Lin-Woywod Beobachtungen und Reflexionen der letzten Jahre als BIPoC-queere Person. Mit einer Reihe von Videoarbeiten möchtet Yuyen Lin-Woywod eine internationale und interdisziplinäre Perspektive sowohl auf asiatische als auch auf europäische Gesellschaften eröffnen und durch ein „Queering des Alltäglichen“ die Vielfalt von Überlebensstrategien sichtbarnnmachen und die Möglichkeiten queerer Existenz neu zu imaginieren. Gezeigt werden:

Eingeladen sind wir zum Schauen und Diskutieren, ergänzt durch Materialien und Bücher im Kontext der Videos, und zu eigens zubereiteten Snacks.

Filmstill, Intervention am Esstisch

Worum es geht in den Worten von Yuyen Lin-Woywod: "Mit diesen drei Kurzfilmen – die jeweils unterschiedliche Themen behandeln – möchte ich die Vielschichtigkeit und Fluidität dessen sichtbar machen, was „queer“ sein kann. „Queer“ ist keine festgelegte Definition; es kann ein Diskurs, eine Theorie, ein Gedicht oder eine Erzählung sein. Es handelt sich dabei nicht um eine sentimentale Darstellung, sondern um eine Artikulation der Komplexität, die der Queerness innewohnt."