Aktuelles

Open Studio

Das Arbeitszimmer thealit (St.-Jürgen-Str. 157/159, Bremen) wird für Publikumsverkehr geöffnet. Sie sind herzlich eingeladen Alexandra Tatar zu besuchen und ihre Arbeit aus der Zeit ihres Atelierstipendiums kennenzulernen.

  • Für dem Zugang gilt die 3G-Regel.
  • Im Raum wird gebeten eine medizinische Maske zu tragen.

OPEN STUDIO KALENDER

  • Mi. 27.10.2021 (13:00-18:00 h)
  • Do. 28.10.2021 (13:00-17:00 h)
  • Fr. 29.10.2021 (13:00-20:00 h)

  • Am 29.10. ab 18:00 Uhr
  • Video Screening
  • Der Film zeigt aufgenommene Interviews sowie das resultierende Material und Dokumentation nach den Recherchen
  • Do. 28.10.2021 // 19 Uhr
  • LIVE ONLINE STREAM
  • Alexandra Tatar - Artist Talk:
  • Recollections of a cold war working body
  • or: "What is 'RASTPLATZ’?“, he asks in Romanian.

  • im Virtual Arbeitszimmer
  • und auf twitch

"Für die Residence werde ich an dem Thema Coapparation arbeiten, indem ich eine Familiengeschichte der "temporären" Migration nach Deutschland wieder aufleben lasse. Mein Großvater war Ende der 70er Jahre 'Gastarbeiter' in der BRD, vermittelt an ein deutsches Unternehmen über das kommunistische Staatsunternehmen in Rumänien, wo er angestellt war. Weiter lesen

Im Rahmen meines Aufenthaltes werde ich die Orte an denen die Arbeit meines Großvaters stattgefunden hat auffinden und dokumentieren. Das resultierende Videomaterial wird mit dem aufgenommenen Interview und meiner Recherche in einer Videoarbeit zusammengestellt. Die ersten Einblicke der Videoarbeit werden am Ende meines Residency der Öffentlichkeit präsentiert.

  • Alexandra Tatar, 1989 in Rumänien geboren. Seit 2011 arbeitet und lebt sie als Künstlerin in Wien. 
  • Sie studierte bei Ashley Scheirl, Daniel Richter und Francis Ruyter an der Akademie der bildenden Künste Wien, sowie an der Universität für Kunst und Design Cluj-Napoca, Rumänien.

Derzeit promoviert sie an der Akademie der bildenden Künste Wien zum Thema postsowjetische Subjektivität. In ihre Arbeit beschäftige sie sich mit Prozessen des Seins, die sich nicht nur auf das Terrain des Körpers beschränken, sondern sich auf Objekte und andere nichtmenschliche Wesen ausweiten, betrachtet als eine erweiterte Geographie der Subjektivität

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