Aktuelles

Feministin, Kämpferin, Köchin, Unternehmerin, die uns ein Fixstern der Freundschaft war und angedenkend bleiben wird. 

Ohne sie mit ihrem mutigen Herz und wachem Verstand gäbe es das Frauen.Kultur.Labor. thealit nicht.

Was ‚Frauen‘ denn hieße, sei und werden könne, war ihr Frage und vorausgeträumter Weg… 

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  • ART RESIDENCIES & INTERMISSIONS
  • im Arbeitszimmer thealit
  • St. Jürgen St. 157/159, Bremen
  • September 2023-März 2024

  • [The Art of Emergency 23/24]

Es geht dabei um die Beziehung zwischen andauernden Stress- und Notfallsituationen und Körpern, menschlichen nämlich. Wie ist diese Relation wahrzunehmen und wie wäre sie vielleiicht zu beeinflussen? 

Es wird um einen geeminsamen poetischen Prozess gehen, der von einem vorausgeschickten Traum (rückwärts) geleitet wird: einem Non-Emergency-Zustand der Psyche und des Körpers unter den Bedingungen eines sich verhärtenden Dauer-Notfalls der Gegenwart zu probieren. Wie also empfindsam und offen werden, dass Schmerz sich nicht eingekörpert verewigt? Das ist hier die spannende Frage…

Im Laufe der zwei Wochen wird das Arbeitszimmer immer wieder geöffnet und Sie sind eingeladen, hereinzukommen und an den Versuchen teilzunehmen. Tage und Zeiten werden jeweils kurzfristig auf der Website und über Instagram bekanntgegeben.

Abschlussveranstaltung im Arbeitszimmer thealit: Am Samstag, den 2. März um 17 Uhr laden Carla Anacker, Julia Höft und Emilia Sting zu einem offenen Atelier ein, um ihr Projekt vorzustellen.

  • Arbeitszimmer thealit
  • St.-Jürgen-Str. 157/159
  • Bremen

Können Placebos helfen? Haben Klänge die Kraft, komplexe Emotionen zu verarbeiten? Die Klangkünstlerinnen Erin Gee, Julia E Dyck und Vivian Li reagieren, wie sie sagen: „auf die Bedürfnisse unserer Gemeinschaft durch eine Praxis der radikalen akustischen Fürsorge”.

Bis 30. März ist in Virtual Arbeitszimmer die Arbeit Audio Placebo Plaza (APP) zu erkunden. Klangkunst für aktuelle und generell kommende Notlagen – mit der ganzen Kraft des Placebos! 






Circa 106 soll bleiben! Wir unterstützen den Appell des Bremer Ausstellungsraums von Studierenden der HFK. Durch eine Unterschrift zu diesem Open Letter