Paule Potulski

  • Der Körper als Archiv in Beziehung zu seiner Umwelt, das Land als Archiv in Beziehung zu unseren Körpern, Systemischen Konstellationen und Zyklische Prozesse.
  • Durch ihre Körperbasierte Praxis aus dem Tanz und der Kampfkünste als auch dem Ansatz des Gartens als Ort der Künstlerischen Praxis, entwickelt Paule Potulski Arbeiten in verschiedenen Medien und Werkstoffen. Zurzeit beschäftigen sie Installationen aus Keramik im Dialog mit Glas und Metall. Es entstehen Wesen mit Eigenarten und Geschichten, die in einer Situation zusammenkommen, als Protagonisten agieren und von den Besucher:innen narrativ gelesen werden können. Dabei bedient sich Paule Potulski physikalischer Beobachtungen um einen Denkraum abzustecken. Phänomene, Zustände und Beschaffenheit werden zum Ausgangspunkt poetischer Betrachtungen.
  • Sie fungieren wie eine Kartographie, die Markierungen setzt, an denen orientieren stattfinden kann.


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