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quite queer (2011/2012)

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quite queer, das kann Mehreres heißen. Ziemlich queer, oder: über die Maßen queer ... im Understatement. queer: ein einstiges Schimpfwort, das taktisch zum Konzept und Kampfbegriff gewendet wurde und Radikalität, Diversität und Perversität gegenüber einer heterosexuellen Norm bezeichnet. Queer macht nur ganz oder gar nicht Sinn, wenn es sich Anerkennung seiner Eigenart gibt, quite queer übertreibt hierbei. Was geschieht, wenn sich Feminismus und queere Strategien bestandsaufnehmend und analytisch treffen? Riskant wie Freundschaft, die eine Diskussion wagt und Techniken des Eingreifens vergleichend testet. Das quite queer lab ist mit einer host und guest Struktur aufgebaut: Die hosts sind thealits Einladung gefolgt, jeweils einen oder mehrere guests einzuladen. Hosts und guests nehmen Bezug aufeinander und sind im Programm miteinander/nacheinander platziert.

Programm zum Download

Catálogo(s): quite queer

Concepto: Claudia Reiche, Helene von Oldenburg

Contributors: Christian Aberle, Andrea B. Braidt, Krista Beinstein, Thomas Böker, Anna Daucikova, Dille*Tanten, Christiane Erharter, Ruth Heß, Josch Hoenes, Kimono Kops, Martina Kock, Laima Kreivyte , Karin Kröll, Renate Lorenz, Karin Michalski, MINMIN, Helene von Oldenburg, Jim Osthaarchic, Barbara Paul, Chris Regn, Claudia Reiche, Barbara Reumüller, Donna Riddington, Katrin Schaller , Dietmar Schwärzler, Andrea Sick, Sissy Boyz, Rae Spoon, , Mare Tralla, Tomka Weiß, Evi Wiemer, Sputnika Wormhole + Opal*Sidereal

In Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung Bremen

8. Oktober 2011 quite queer Night & Jubiläumsfeier 20 Jahre thealit
mit Performances und Live-Acts

Juni 2011 Juni-September 2012 Lesegruppe quite queer

29.6.-01.07.2012 quite queer lab
Vorträge, Gespräche, Performances, Videos, Installationen, Nachtbar


Labs: