Josch Hoenes

ist queer/trans*aktivist und Kunst- und Kulturwissenschaftler. Er arbeitet schwerpunktmäßig zu Fragen visueller Politiken und KörperBildern im Bereich queerer/trans* Geschlechterforschung, der Kultur- und Medientheorie und -geschichte. Im Rahmen des Kollegs Kulturwissenschaftliche Geschlechterstudien der CvO Universität Oldenburg verfasste er seine Dissertation „Nicht Frosch. Nicht Laborratte. Transmännlichkeiten im Bild. Eine ethnologisch-kunstwissenschaftliche Analyse visueller Politiken“ (2012). Derzeit ist er Lehrbeauftragter sowie Projektleiter der interdisziplinären Ringvorlesung „gender und queer studies in Kunst, Musik und Design“ an der Hochschule für Künste Bremen. Er verortet sich in autonomen queeren Kontexten und arbeitet u.a. im kraß. projekt für lesben.schwule.queers mit.
Publikationen u.a.: Das kulturelle Gewicht der Genitalien. Streifzüge durch die TransGenital Landscapes von Del LaGrace Volcano, in: Paul, Barbara u.a. (Hg.): Queer as … kritische Heteronormativitätsforschung aus kulturwissenschaftlicher Perspektive (im Erscheinen); A Fabulous County of Gender. Queer-feministische Fantasiebilder von Männlichkeit und Sexualität, in: Katz, Jana / Kock, Martina / Ortmann, Sandra / Schenk. Jana / Weiss, Tomka 2011 (Hg.): Sissy Boyz. Queer Performance, Bremen: thealit, S. 42-56 mit Julia Noah Munier; Sehen – Macht – Wissen. ReSaVoir: Bilder im Spannungsfeld von Kultur, Politik und Erinnerung. Bielefeld: transkript 2011, hg. mit Angelika Bartl, Patricia Mühr und Kea Wienand;


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