Doris Weinberger

Doris Weinberger (Bremen) und ihre konzeptuellen Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen inszeniertem Realismus und dokumentarischer Fiktion. Sie beinhalten gleichbedeutend immer den rahmengebenden Kontext, in dem eine spezielle Arbeit stattfindet (Historie, Anlass und Raum), das Ereignis selbst und die Vor- und Nachbereitung (Recherche, Dokumentation, Publikation).
Seit 2009 legt sie zu verschiedenen Fragen Experimentalsysteme an, die - im Sinne Hans Jörg Rheinbergers - im kompetenten Umgang ihre Möglichkeiten zur Geltung bringen lassen.
U.a.: Nützt es dem Künstler Idealist zu sein?/2009, Wer bin ich?/2013, Der Künstler – Ein Pausenclown?/2011-2014. Derzeit formiert sich die neue Frage als Basis für ein neues Experimentalsystem: Wer macht den Akt zum Mythos?
Ein weiterer Teil der künstlerischen Auseinandersetzung findet in der Künstlergruppe mark, der Kollaboration RAUMFINDER sowie in wechselnden Kooperationen statt.
Ausstellungen/Interaktionen u.a.: periscope:project:space und öffentlicher Raum Salzburg/Österreich, Schaulust Bremen, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland/Bonn, AAA, Berlin, GASK Museum, Kutna Hora/Tschechien, WLTWSAETLV, Montréal/Kanada, Goethe Institut, Kairo/Ägypten


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