Beate Engl

(*1973, Regen) studierte an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Olaf Metzel (Diplom als Meisterschülerin 2001), an der School of the Arts Institute Chicago und an der Bauhaus Universität Weimar (MFAPublic Art 2004).

Neben kuratorischen und kollaborativen Projekten ("Galerie Goldankauf", 1999-2001; "KunstPraxis", ein innerbetriebliches Projekt für Siemens Arts Program, 2003-2005; "The Domain of the Great Bear" im kunstraum münchen, 2006/2007) fokussiert ihre künstlerische Praxis auf ortsspezifische Installationen und institutionskritische Arbeiten ("Betaversion 2.0", Halle 14 / Stiftung Federkiel Leipzig, 2004; "Und die weiße Zelle schwebt weiter...", Hamburger Kunsthalle, 2005; "Mad as hell", Ortstermine München, 2006; "Perfect World", Boots, St. Louis, 2007).

Neben Installationen und Skulpturen thematisiert sie ihre kritische Auseinandersetzung mit öffentlichem Raum und globalisiertem Kunstbetrieb durch Narration und Text: Als Überzeichnung einer grenzenlosen Expansion der Kunst in den Weltraum ("Space is a place. Handbuch und Standortrecherche", 2005) und als Horrorszenario einer außer Kontrolle geratenen künstlerischen Rohmasse ("The blob – nothing can stop it!", u.a. bei thealit, 2008).

Die Künstlerin lebt und arbeitet in München.

Weblink: http://www.beateengl.de


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