Sigrid Adorf

Kunstwissenschaftlerin, schreibt, lehrt und forscht zu (Medien-) Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts, Repräsentationstheorie/-kritik, Geschlechterkonstruktionen, Bild- und Medientheorie. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Cultural Studies in the Arts (ICS) an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Studium der Kunstwissenschaft/ Kunstpädagogik und Biologie in Marburg und Bremen.
Staatsexamen an der Uni Bremen (1998) mit einer Arbeit zu Claude Cahuns fotografischen Selbstinszenierungen. Anschliessend Konzept und Erarbeitung einer kritischen Werkaufnahme für VALIE EXPORT in Wien.
Von 2000 bis 2003 tätig als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für feministische Studien der Universität Bremen im Rahmen der interdisziplinären Forscherinnengruppe "Konstruktionen von Körper und Geschlecht".
Konzept und Organisation zahlreicher interdisziplinärer Veranstaltungen, u.a. der Symposienreihe "Im (Be)Griff des Bildes 1-3" für das Künstlerhaus Bremen zusammen mit Dorothee Richter und Kathrin Heinz (publiziert als Themenheft von FrauenKunstWissenschaft, Heft 35 / Juli 2003) und der Tagung "Is it now? Gegenwart in den Künsten" zusammen mit Sigrid Schade, Sabine Gebhardt und Steffen Schmidt für das ICS im Rahmen des ZHdK Festivals der Künste 2006 (publiziert als Jahrbuch der hgkz 06, s. Publikationen ICS).
Sie kuratierte das Ausstellungsprojekt METANOMIE in der Städtischen Galerie Bremen 2006 zusammen mit Mona Schieren für den Künstlerinnenverband Bremen (Publikation bei transcript).
Seit 2005 Redaktionsmitglied von FKW Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur (Jonas, Marburg).
Dissertation an der Universtität Bremen 2007: "Operation Video. Eine Technik des Nahsehens und ihr spezifisches Subjekt" (Bielefeld 2007, transcript) in der Reihe "Studien zur Visuellen Kultur", hrsg. von Sigrid Schade und Silke Wenk.

E-Mail: sigrid.adorf@zhdk.ch


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