Ruth Hampe

Studium Kunst und Kunstgeschichte und Anglistik für das Lehramt an der Sek I und Sek II, 1. und 2. Staatsexamen.
Promotion im Studiengang Psychologie (1983/84) zum Thema: "Kunsttherapie - eine Form ästhetischer Praxis. Eine psychologische und kulturhistorische Untersuchung ikonischer Symbolisierungsformen"
Habilitation im Fachbereich Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften (1996): "Pädagogik mit dem Schwerpunkt ästhetische Praxis und Kulturpsychologie"
Vorsitzende in der Internationalen Gesellschaft für Kunst, Gestaltung und Therapie und der Deutschen Sektion.

Wissenschaftliche Projektarbeiten zu ästhetischen Praxisformen im klinischen, schulischen und sozialpädagogischen Bereich und im Museum mit Dokumentationen in Fachzeitschriften und anderen Publikationen, weiterhin zur Bildsymbolik von Adolf Wölfli und zur ästhetischen Praxis von geistig behinderten Menschen u.a.

Wissenschaftliche Buchveröffentlichungen (Auswahl):
R. Hampe (Hrsg.). Aurora II und das Pferd im 4. Stock. Zur Klinischen Kunsttherapie und Integrierten Psychosomatik. Bremen 1988.
R. Hampe. Bild-Vorstellungen. Eine kunst- und kulturpsychologische Untersuchung bildlicher Formgebungen. Ammersbek b. Hamburg 1990.
R. Hampe. Zur Frau und Geburt im Kulturvergleich, Frankfurt a.M. 1995
R. Hampe, D. Ritschl, G. Waser (Hrsg.). Kunst, Gestaltung und Therapie mit Kindern und Jugendlichen. Bremen 1999.
R. Hampe. Metamorphosen des Bildlichen. Bremen 2000.
Wissenschaftliche Beitrage u.a. in:
"Zeitschrift Musik-, Tanz- und Kunsttherapie", Hogrefe Verlag.
"Deutschsprachige Gesellschaft für Psychopathologie des Ausdrucks", Verlag Integrative Psychiatrie.


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