Kathrin Busch

Juniorprofessorin für Kulturtheorie an der Universität Lüneburg.
Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft an der Universität Hamburg,
DFG-Stipendiatin im Graduierten-Kolleg Phänomenologie und Hermeneutik an der Ruhr-Universität Bochum.
Dissertation zum Denken der Gabe bei Jacques Derrida.

Arbeitsschwerpunkte:
Ästhetik, Kulturtheorie, neuere französische Philosophie.

Aktuelles Forschungsprojekt:
Ästhetik des Pathischen. Kraft der Räume.

Publikationen (Auswahl):
Geschicktes Geben. Aporien der Gabe bei Jacques Derrida, München 2004;
"dass gut schenken eine Kunst ist. Für eine Ästhetik der Gabe", in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft (2005), S. 27-55;
"Schwerpunktthema zu Jacques Derrida", in: Journal Phänomenologie 23 (2005);
"Besessenheit und Ansteckung. Formen pathischer Repräsentation", in: Eingreifen. Viren, Modelle, Tricks, hrsg. v. Andrea Sick u.a., Bremen 2003, S. 323-333;
"Verspiegelt", in: Many Happy Returns, hrsg. v. Bettina von Dziembowski, Frankfurt a.M. 2003, S. 25-32.


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