Ines Kappert

lebt und arbeitet als Literaturwissenschaftlerin und freie Publizistin in Berlin.

Seit Herbst 2003 leitet sie gemeinsam mit Katrin Klingan ein Publikations-Projekt "Umräumen. Kunst, Text und Alltag in Ländern des östlichen Europa" im Rahmen des Osteuropa-Schwerpunktes der Kulturstiftung des Bundes.
Zusätzlich arbeitet sie an der Fertigstellung der Dissertation zu aktuellen Inszenierungen von Männern in der Krise im Hollywoodfilm und in der Belletristik. Betreut wird die Arbeit von Prof. Barbara Naumann (Universität Zürich).
Mitbegründerin und seitdem Redakteurin der feministisch-kulturwissenschaftlichen Zeitschrift figurationen. gender literatur kultur (Hg.: Barbara Naumann, Universität Zürich).
Zahlreiche Aufsätze und Artikel im Bereich Gender Studies, Männlichkeit, zeitgenössischem Film und Literatur.

Buchpublikationen: 

Hg. (mit Benigna Gerisch): "'Ein Denken, das zum Sterben führt'. Selbsttötungen: Ein Tabu und seine Brüche. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. 2004. 

Hg.: "Krisenfigur Mann – Male Crises". figurationen 01/02. Köln: Böhlau Verlag, 2002. 

Hg. (m. Marianne Schuller u.a.): Gender Revisited. Politik- und Subjektbegriffe in Kultur und Medien. Stuttgart: Metzler Verlag, 2002.


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