Bettina Uppenkamp

1960 geb. in Reken/Kreis Borken (Westf.)
1979-1987 Studium der Kunstgeschichte, Romanistik und Philosophie in Heidelberg und Hamburg
1990 bis 1992 Lehrbeauftragte für feministische Kunstgeschichte an der Universität Bremen. Mitveranstalterin der 5. Kunsthistorikerinnentagung 1991 in Hamburg
1990-1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Seminar Hamburg, u. a. als Koordinatorin des Graduiertenkollegs "Politische Ikonographie"
1997 Promotion ("Judith und Holofernes. Transformationen eines mittelalterlichen Themas in der italienischen Malerei nach dem Konzil von Trient")
1997-1999 Postdoktorandin im Graduiertenkolleg "Die Renaissance in Italien und ihre europäische Rezeption"
1999-2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin
2005 - 2006 Stipendium aus dem Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre
SoSe 2007 Lehrauftrag am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg

Forschungsschwerpunkte
Frühneuzeitliche Kunst mit dem Schwerpunkt Italien, Geschichte und Theorie der Geschlechterordnungen, zeitgenössische Kunst

Veröffentlichungen:
2007: Anne Hoormann: Medium und Material. Zur Kunst der Moderne und der Gegenwart. Hrsg. von Dieter Burdorf, Mechthild Fend, Bettina Uppenkamp; Wilhelm Fink Verlag, Paderborn.
2007: Bild/Geschichte. Festschrift für Horst Bredekamp. Hrsg. von Philine Helas, Maren Polte, Claudia Rückert, Bettina Uppenkamp, Berlin.
2004: Judith und Holofernes in der italienischen Malerei des Barock (Dissertation), Dietrich Reimer Verlag, Berlin.
2004: Medien der Kunst: Geschlecht, Metapher, Code. Beiträge der 7. Kunsthistorikerinnentagung in Berlin 2002. Hrsg. von Susanne von Falkenhausen, Ingeborg Reichle, Silke Förschler, Bettina Uppenkamp, Marburg.

E-Mail: B.Uppenkamp@online.de
Weblink: http://www.uni-ak.ac.at/kunstgeschichte/lehrkoerper/uppenkamp_kl.html


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