Brigitte Weingart

Jahrgang 1971,
Studium der Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und Politikwissenschaft in Köln, St. Louis und Paris.
Arbeitsschwerpunkte:
* Literatur und -theorie der Gegenwart
* Medientheorie und Filmanalyse
* Text-Bild-Verhältnisse (v.a. Literatur und Popkultur)
* Kollektivsymbolik und Epistemologie der Ansteckung
* aktuell: Faszination und Bildmagie im 18. und 19. Jahrhundert
1994 Master of Arts, Washington University in St. Louis
1999 Promotion mit einer Arbeit über Repräsentationen von AIDS in Literatur, Film, Medizin ("Ansteckende Wörter. Repräsentationen von AIDS", Frankfurt/M.: Suhrkamp 2002)

1999-2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kulturwissenschaftlichen Forschungskolleg "Medien und kulturelle Kommunikation" [SFB/FK 427], Universität zu Köln
Seit April 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Neuere Literatur und Medien/Film am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Bonn

Sept. 2007-Feb. 2009 Visiting Scholar an der Columbia University in New York mit einem Feodor-Lynen-Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung Forschungsprojekt: Faszination und Bildmagie. Zur Poetologie des Blickkontakts um 1800

Veröffentlichungen/ Herausgeberinnenschaft (Auswahl):
2005: Sichtbares und Sagbares. Text-Bild-Verhältnisse, Hg. mit Wilhelm Voßkamp, DuMont, Köln.
2004: Originalkopie – Praktiken des Sekundären, Hg. mit Gisela Fehrmann, Erika Linz, Eckhard Schumacher; Dumont, Köln.
2003: "Virus!", transcript, Bielefeld.
2002: "Ansteckende Wörter. Repräsentationen von AIDS", zusammen mit Ruth Mayer (Hg.), Suhrkamp, Frankfurt a. M.

E-Mail: brigitte.weingart@uni-bonn.de


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